Energiekosten Messgerät Test 2017

Decken Sie mit einem Stromverbrauchsmessgerät unnötige Stromfresser in Ihrem Haushalt auf und sparen Sie Energiekosten ein.

Stetig steigende Strompreise und ein Verantwortungsgefühl gegenüber unserer Umwelt bewegen immer mehr Haushalte dazu, den Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden zu reduzieren. Doch um Stromverbrauch und Energiekosten einsparen zu können, gilt es als erstes die zahlreichen unnötigen Stromfresser zu identifizieren. Die Geräte aus dem Energiekosten Messgerät Test 2017 helfen Ihnen dabei, den Stromverbrauch einzelner Verbraucher exakt zu ermitteln, um anschließend Maßnahmen zum Stromsparen einleiten zu können.

Doch die Auswahl an Stromkosten Messgeräten auf dem Markt ist groß. Welches Modell ist das beste Energiekosten Messgerät für die eigenen Bedürfnisse? Der Strommessgeräte Test kann Ihnen bei der Kaufentscheidung für das passende Gerät behilflich sein.

Energiekosten Messgerät Testsieger

Hier finden sie die besten Energiekosten Messgeräte aus dem Test

Klassisches Energiekosten Messgerät

5-star-rating

ELV Energy Master Basic

 

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Energiekosten Messgerät mit Funkverbindung

5-star-rating

Revolt Funk Energiekosten-Messgerät

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Alle Modelle im Vergleich

Was ist ein Energiekosten Messgerät?

energiekosten-messgeraet-testEin Energiekosten Messgerät ist ein kleines technisches Gerät, mit dem sich der Stromverbrauch eines elektrischen Verbrauchers ermitteln lässt. Je nach Ausstattung und Funktionsumfang des Modells können neben dem Energieverbrauch auch verschiedenen anderen Daten wie etwa die elektrische Spannung oder Frequenz gemessen werden.

Obwohl bei großen Haushaltsgeräten wie Waschmaschine oder Kühlschrank der Stromverbrauch üblicherweise bereits vom Hersteller angegeben wird, lohnt es sich den tatsächlichen Verbrauch von elektrischen Geräten im Alltag zu überprüfen. Die Geräte aus dem Energiekostenmessgerät Test werden vor allem für Geräte benötigt, bei deren der Stromverbrauch nicht offensichtlich ist. Dazu zählen beispielsweise der heimische Computer oder Haushaltsgeräte aller Art. Besonders interessant ist zudem die Ermittlung des Stromverbrauchs bei Geräten im Stand-by-Betrieb. Viele Geräte sind immer in der Streckdose eingesteckt und verbrauchen Strom, obwohl sie gar nicht verwendet werden. Dazu zählen vor allem Hi-Fi- und Multimedia-Geräte wie Fernseher, SAT-Receiver oder die Musikanlage.

Ein gutes Energiekostenmessgerät hilft dabei, unnötige Stromfresser im Haushalt aufzuspüren und die monatlichen Stromkosten zu senken. Gerade auf ein ganzes Jahr gerechnet kommen dabei selbst bei geringem Verbrauch hohe Kosten zusammen, die oftmals unterschätzt werden.

Wie funktioniert ein Energiekosten Messgerät?

Das Funktionsprinzip und die Handhabung eines Energiekostenmessgeräts sind relativ einfach. Um den aktuellen Stromverbrauch bzw. den Stromverbrauch über einen bestimmten Zeitraum zu ermitteln, muss das Messgerät lediglich zwischen Verbraucher und Energiequelle in den Stromkreis integriert werden.

Das Stromkosten Messgerät wird dazu in eine Steckdose gesteckt und der zu messende Verbraucher anschließend direkt in die am Messgerät vorhandene Buchse eingesteckt. Es dient sozusagen als verbindendes Gerät zwischen den beiden Komponenten.

Ist die Steckverbindung hergestellt, kann das Strommessgerät eingeschaltet und konfiguriert werden. Hierbei hilft eine ausführliche Anleitung, die allen Geräten aus dem Energiekosten Messgerät Test beiliegt. Bei der Konfiguration des Geräts geht es hautsächlich darum, den aktuellen Strompreis in Cent pro kWh einzustellen, damit das Gerät neben dem in Kilowattstunden ermittelten Energieverbrauch auch direkt die Stromkosten in Euro angeben kann.

Energiemessgeräte: Funktionen und Varianten

strommessgeraet-testVon den Grundfunktionen her sind sich alle Geräte aus dem Energiekosten Messgerät Test 2017 sehr ähnlich. Unterschiede bestehen aber in den Zusatz- und Komfortfunktionen, bei der Genauigkeit der Messwerte sowie der Ausstattung und dem Aufbau der Geräte. Dabei lassen sich die Geräte in drei verschiedene Gruppen einteilen:

Klassisches Energiekostenmessgerät

Klassische Energiekosten Messgeräte bestehen aus einem kompakten Gehäuse, in dem sämtliche Komponenten wie Display, Bedienelemente und Stecker integriert sind. Die Messwerte werden demnach direkt am Gerät abgelesen. Das Gerät wird direkt an der Steckdose vorgeschaltet, wo der Verbraucher eingesteckt ist. Das erschwert zwar das Ablesen der Messwerte, da sich Steckdosen meist nahe des Fußbodens oder in engen Ecken hinter Möbelstücken befinden.

Energiekostenmessgerät mit externer Anzeige

Energiekosten Messgeräte mit externer Anzeige bestehen aus zwei Bauteilen, die durch ein Kabel miteinander verbunden sind. Das eine Teil ist mit Display und Bedienelementen ausgestattet, das andere Teil verfügt über den Stecker. Obwohl Energiekostenmessgeräte mit externer Anzeige nicht so schön kompakt aussehen wie klassische Strommesser, lassen sie sich im Betrieb leichter bedienen und einfacher ablesen, da man das Gehäuse mit den Bedienelementen und dem Display an einer gut erreichbaren Stelle befestigen kann.

Energiekostenmessgerät Funk

Energiekostenmessgeräte mit Funkübertragung stellen die komfortabelste Variante dar. Auch hier besteht das Gerät aus zwei separaten Bauteilen: das Control Panel mit Display und Bedienelementen sowie der eigentliche Stecker für Steckdose und Verbraucher. Die Messwerte werden drahtlos per Funk vom Stecker an das Messgerät übertragen. Man kann die Messwerte also bequem von überall aus abrufen und beispielsweise in Ruhe vom Sofa aus genau analysieren. Energiekostenmessgeräte mit Funkübertragung ermöglichen zudem die Nutzung von mehreren Messgeräten, um mehrere Verbraucher gleichzeitig zu messen.

Was muss ein gutes Stromverbrauchsmessgerät können?

Je nach Ausstattung bieten die Geräte aus dem Energiekosten Messgerät Test verschiedene Funktionen. Damit der Umgang mit dem Energieverbrauchsmessgerät gelingt und es zur Einsparung von Stromkosten beitragen kann, sollte das gewählte Modell folgende Kriterien erfüllen:

Energieverbrauch ermitteln

energiekosten-messgeraet-infoHautaufgabe der Strommessgeräte aus dem Test ist die Ermittlung des Energieverbrauchs. Hierbei wird die benötigte Leistung eines Verbrauchers in Kilowatt (kW) angezeigt. Auf diese Weise lässt sich nicht nur überprüfen, wie viel Strom ein elektrisches Gerät im Betrieb verbraucht, sondern vor allem herausfinden, ob ein Gerät auch im ausgeschalteten Zustand Strom verbraucht. Viele Geräte ziehen Strom im Bereitschaftsbetrieb, wenn sie in der Steckdose eingesteckt sind, aber eigentlich gar nicht benutzt werden. Dazu sollten Energiekosten Messgeräte bestenfalls auch Werte im niedrigen Bereich von unter 1 Watt messen können.

Verbrauchsdauer ermitteln

energiekosten-messgeraet-infoGute Energiemessgeräte zeigen den aktuellen Verbrauch sowie den Verbrauch über einen beliebigen Zeitraum an.
Die Ermittlung der Verbrauchsdauer ermöglicht es den Geräten nicht nur die aktuell verbrauchte Leistung in Kilowatt (kW), sondern auch die in über den Zeitraum einer Stunde verbrauchte Leistung in Wattstunden (Wh) anzuzeigen. Im Alltag wird üblicherweise die Maßeinheit Kilowattstunde (kWh) verwendet, also das Tausendfache einer Wattstunde (Wh).

Weitere Messwerte ermitteln

energiekosten-messgeraet-infoNeben der Leistung in Watt können einige Geräte zusätzlich weitere Messwerte analysieren. Dazu zählt beispielsweise die elektrische Spannung in Volt (V), die Stromfrequenz in Herz (Hz) oder die Stromstärke in Ampere (A). Diese zusätzlichen Informationen sind aber lediglich für technisch versierte Anwender interessant und für die Ermittlung von Stromverbrauch und Energiekosten im einfachen Hausgebrauch nicht wirklich relevant.

Stromkosten ermitteln

energiekosten-messgeraet-infoDer Vorteil von Stromkosten Messgeräte ist es, dass diese die aktuellen Kosten direkt in Euro anzeigen können. Dazu muss durch die Eingabe des exakten Strompreises in Euro (€) pro Kilowattstunden (kWh) entsprechende Daten vorher einprogrammiert werden. Anschließend rechnet das Gerät die ermittelten Daten automatisch um, sodass sich die Stromkosten direkt auf dem Display ablesen lassen. Die besten Energiekosten Messgeräte sind zudem mit mehreren Stromtarifen konfigurierbar. Die Möglichkeit mehrere verschiedene Tarife zu hinterlegen ist vor allem für Haushalte mit unterschiedlichen Preisen für Tagstrom und Nachtstrom sinnvoll, um eine aussagekräftige Kostenprognose zu erhalten.

Auf was ist beim Kauf eines Energieverbrauchsmessgeräts zu achten?

Wer ein Energiekosten Messgerät kaufen möchte, der sollte bei der Auswahl der Modelle auf folgende Kriterien achten und sich in den Testberichten auf unserer Webseite gründlich über die Vorteile und Nachteile der einzelnen Geräte informieren. Nur auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass man das beste Energiekosten Messgerät für die eigenen Ansprüche findet.

Handhabung

strommessgeraet-infoZu allererst sollte das neue Energiekostenmessgerät einfach zu bedienen sein. Niemanden nützt ein noch so gutes Gerät etwas, wenn man bei der Handhabung nicht zurechtkommt und daher keine richtigen Messungen durchführen kann. Um eine einfache Handhabung zu ermöglichen, sollte das ausgewählte Modell mit einem großen und gut sichtbaren Display ausgestattet sein, übersichtliche und gut erreichbare Bedienelemente besitzen und eine einfache und nachvollziehbare Menüführung bieten. In diesem Zusammenhang sollte man sich für eine der drei Gerätevarianten festlegen. Bevorzugt man ein klassisches Energiekostengerät, eines mit externem Display oder sogar mit Funkverbindung?

Messwerte

strommessgeraet-infoBei den Messwerten sind eigentlich nur die verbrauchte Leistung und die entsprechend daraus ableitbaren Stromkosten relevant. Wichtig ist es aber darauf zu achten, dass auch ein niedriger Energieverbrauch unter 1 Watt messbar ist. Dies ist vor allem beim Aufspüren von Stromfressern im Stand-by-Betrieb nützlich. Zusätzliche Messwerte wie Spannung, Frequenz oder Stromstärke sind für denn normalen Anwender im Normalfall weniger interessant.

Funktionen

strommessgeraet-infoDie größten Unterschiede bei den im Energiekosten Messgerät Test vorgestellten Modellen besteht bei den Zusatzfunktionen. Zum einen kann eine integrierte Speicherfunktion nützlich sein, wenn man mehrere verschiedene Messwerte miteinander vergleichen möchte, zum anderen ist die Eingabe von mehreren verschiedenen Stromtarifen für Haushalte mit Nachtstrom und Tagstrom sinnvoll. Funktionen wie ein Alarm, der den Verbraucher beim Überschreiten einer bestimmten Energieverbrauchs Grenze im Rahmen eines Energy Monitorings informiert, sind hingegen eher als Bonus zu sehen.

Qualität

strommessgeraet-infoEin wichtiges Auswahlkriterium ist auch die Qualität eines Gerätes. Gerade, da es sich um elektrische Geräte handelt, die direkt an der Steckdose ans Stromnetz angeschlossen werden, spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle. Eine ordentliche Verarbeitung sämtlicher Bauteile sollte unbedingt gewährleistet sein, damit es nicht zu Kurzschlüssen oder anderen Problemen kommt, die auch lebensgefährlich sein können. Außerdem sind qualitative und genaue Messwerte notwendig, um aussagekräftige Ergebnisse zum Energieverbrauch und den Stromkosten zu bekommen. Daher sollte man nicht einfach zu billigen Messgeräten aus dem Supermarkt greifen, sondern beim Kauf eines Strommessgerätes die Modelle namhafter Hersteller aus unserem Test bevorzugen.

Kosten

strommessgeraet-infoTrotz hoher Qualität müssen gute Strommessgeräte nicht teuer sein. Für die einfache Ermittlung des Energieverbrauchs und der Stromkosten kann man auf viele Funktionen der teuren Profi-Geräte verzichten. Ein gutes Gerät für den Hausgebrauch ist daher bereits für 20 bis 30 Euro auf dem Markt erhältlich.

Informieren Sie sich in den Testberichten über die Eigenschaften der vorgestellten Modelle und finden Sie heraus, welches Gerät aus dem Energiekosten Messgerät Test 2017 das Beste für ihre eigenen Ansprüche ist.